LANDTAG STEIERMARK
XVIII. GESETZGEBUNGSPERIODE


EZ/OZ: 913/2

Schriftliche Anfragebeantwortung (§ 66 GeoLT)

eingebracht am 11.01.2021, 17:56:32


Zu:
913/1 Digitale Infrastruktur an steirischen Schulen
(Schriftliche Anfrage an die Landesregierung oder eines ihrer Mitglieder (§ 66 GeoLT))

Landtagsabgeordnete(r): LTAbg. Nikolaus Swatek, BSc (NEOS), LTAbg. Robert Reif (NEOS)
Regierungsmitglied(er): Landesrätin Dr. Juliane Bogner-Strauß
Beilagen: 18_913_2_Beantwortung.pdf, Anfrage_Beilage2_Bedarfsmeldung_8PunktePlan_21_22.pdf, Anfrage_Beilage1_Übersicht_LVn_PHSt_20S-21S.pdf

Betreff:
Digitale Infrastruktur an steirischen Schulen

Die Anfrage vom 09.11.2020, Einl.Zahl 913/1 der Abgeordneten LTAbg. Nikolaus Swatek, BSc und LTAbg. Robert Reif betreffend "Digitale Infrastruktur an steirischen Schulen" beantworte ich wie folgt:

 

Frage 1

Wie viele steiermärkische Pflichtschulen gibt es und wie viele verfügen über adäquate W-LAN Ausstattung, sodass alle Pädagog_innen und Schüler_innen diese während des Unterrichts nutzen können? (Wir ersuchen um Aufschlüsselung nach Standort und Schultyp)

Es gibt in der Steiermark 636 allgemeinbildende und 16 berufsbildende Pflichtschulen. Für die Erhaltung der Schulen und somit auch für die Ausstattung der Schulen mit WLAN, ist der jeweilige Schulerhalter zuständig und kann diesbezüglich Auskunft erteilen. Für die allgemeinbildenden Pflichtschulen sind die Gemeinden Schulerhalter, für die Berufsschulen das Land Steiermark. Aus diesem Grund liegen der Bildungsdirektion keine entsprechenden Daten hinsichtlich der allgemeinbildenden Pflichtschulen vor.

Hinsichtlich der Berufsschulen gibt es flächendeckendes W-LAN gibt es an folgenden Standorten:

LBS Hartberg, LBS Bad Radkersburg, LBS Knittelfeld, LBS Feldbach. An der LBS Eibiswald, an der LBS Voitsberg und an den Landesberufsschulen Graz 1, 2 und 3 im Berufsschulzentrum Graz St.-Peter gibt es W-LAN am Gang bzw. in den Lehrerzimmern. An den Landesberufsschulen Arnfels, Mitterdorf, Mureck, Murau, Fürstenfeld, Bad Gleichenberg besteht kein flächendeckendes W-LAN. Es wurden jedoch teilweise Access Points installiert.

 

Frage 2

Wie hoch ist das momentane durchschnittliche Verhältnis von Pflichtschüler_innen zu verfügbaren Desktop-Computern/Laptops bzw. Tablets? (Wir ersuchen um Auflistung nach Schultypen und Schulstandorten sowie Auflistung der gespendeten Endgeräte nach Schultypen und Schulstandorten)

Die gegenständliche Frage betrifft die Unterrichtsarbeit bzw. die Unterrichtsgestaltung (§ 17 Schulunterrichtsgesetz-SchUG) und den Einsatz von Unterrichtsmitteln (§ 14 SchUG), also eine Angelegenheit des Schulwesens und der Pädagogik.

Gemäß Artikel 14 Bundes-Verfassungsgesetz ist die Gesetzgebung und Vollziehung auf dem Gebiet des Schulwesens, insbesondere in Angelegenheiten der Pädagogik, Bundessache und unterliegen somit nicht dem Fragerecht der Abgeordneten zum Landtag Steiermark.

 

Frage 3

Gibt es Bemühungen, Kindern für das Homeschooling nicht nur die notwendigen Endgeräte sondern auch entsprechende Internet-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen?

Für Homeschooling geeignete Internetzugänge an den Wohnorten der Schüler/innen zu schaffen oder diese Zugänge homeschoolingfähig zu machen, wurde bisher nicht angedacht und ist auch technisch schwer umsetzbar.

 

Frage 4

Welche Online-Plattformen und Software-Tools (über die ohnehin mit den Endgeräten ausgelieferten, vorinstallierten Programmen hinaus) werden an Pflichtschulen in den verschiedenen Schultypen verwendet?

In der Primarstufe werden vorwiegend SchoolFox und Office 365 A1 verwendet.

An MS können, basierend auf der kostenfreien Office 356 A1 Lizenz, folgende Produkte genutzt werden: Word, Excel, PowerPoint, OneDrive, SharePoint Windows Forms, OneNote und MS Teams. MS-Teams bildet dabei die zentrale Plattform für die Organisation und Durchführung des Online- als auch Offline-Unterrichts.

 

Frage 5

Gibt es Bestrebungen, einheitliche Plattformen und Software-Tools an allen Schulen auszurollen?

  1. Wenn ja, welche?

    Von Seiten der Bildungsdirektion gab es die Empfehlung, Office 365 bzw. MS Teams als einziges Werkzeug zur Umsetzung des Aufgabenmanagements zu verwenden. Dieser Empfehlung lag auch eine Anleitung bei, um dieses Werkzeug bestmöglich einzusetzen.

  2. Wenn nein, warum nicht?

    -

     

    Frage 6

    Welche Pläne für den digitalen Ausbau betreffend Hard- und Software an Pflichtschulen hat das Land Steiermark?

    Wie schon in der Beantwortung zu Frage 1 angeführt, liegt die Ausstattung der Schulen mit Hard- und Software im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Schulerhalter. Somit kann bezüglich der Pflichtschulen keine Auskunft der Bildungsdirektion erteilt werden.  Der Restausbau samt W-LAN im Berufsschulzentrum Graz St.-Peter (Landesberufsschulen Graz 4 und Werkstätten) ist für das Frühjahr 2021 geplant.

    In Abstimmung mit dem Gebäudeeigentümer LIG wurde für alle Landesberufsschulen eine detaillierte E-Planung erstellt, die auch den weiteren Ausbau des flächendeckenden W-LAN enthält. Die Umsetzung erfolgt nach Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Die bestehende Ausstattung mit Software für den Unterricht ist sehr gut und spezifisch an die Bedarfe der einzelnen Ausbildungen angepasst. Auch für den digitalen Unterricht wurde mit Updates der entsprechenden Programme und Lizenzen vorgesorgt.

     

    Frage 7

    Bis wann ist auf Basis der technischen Ausstattung ein digitaler Unterricht an Steiermarks Schulen flächendeckend durchführbar?

    Die gegenständliche Frage betrifft die Unterrichtsarbeit bzw. die Unterrichtsgestaltung (§ 17 Schulunterrichtsgesetz-SchUG) und den Einsatz von Unterrichtsmitteln (§ 14 SchUG), also eine Angelegenheit des Schulwesens und der Pädagogik. Gemäß Artikel 14 Bundes-Verfassungsgesetz ist die Gesetzgebung und Vollziehung auf dem Gebiet des Schulwesens, insbesondere in Angelegenheiten der Pädagogik, Bundessache und unterliegen somit nicht dem Fragerecht der Abgeordneten zum Landtag Steiermark.

     

    Frage 8

    Welche Neuerungen sind bis wann geplant, um Homeschooling und e-learning bei einem neuerlichen Lockdown der Schulen für alle Schüler_innen und Schulen gewährleisten zu können?

    Im Schuljahr 2020/21 werden diesbezüglich nachstehende Maßnahmen umgesetzt:

  • Reduzierung des Einsatzes unterschiedlicher Lernplattformen und Kommunikationskanäle; sinnvolle Auswahl bzw. Kombination von Plattformen aufgrund der Anwendungsfälle an der Schule.
  • Bildung eines Teams unter der Führung der Schulleitung, dem Kolleg/inn/en mit technischer und didaktischer Expertise angehören. Dieses Team trifft die Entscheidung über die Auswahl einer Lern- bzw. Kommunikationsplattform und begleitet den Implementierungsprozess.
  • Verwendung des Distance Learning Serviceportal des BMBWF: http://serviceportal.eeducation.at
  • Unterstützungsangebote der PH, ganzjährige Online-Kurse (MOOC: Massive Open OnlineCourse); weitere Informationen unter https://www.virtuelle-ph.at/dlm
  • Digitale Endgeräte für Schüler/innen aus der 5. und 6. Schulstufe (Beteiligung der Schulen in der Steiermark bundesweit gesehen auf sehr hohem Niveau);

 

Frage 9

Welche Investitionen in Hard- und Software sind anlassbezogen für die nächsten drei Jahre geplant? (Wir ersuchen um Auflistung nach Art der Investition, nach Schultypen und Schulstandorten und Ausführungen der anlassbezogenen Veränderungen im Investitionsvolumen)

Siehe Beantwortung Frage 1.

 

Frage 10

Gibt es ein Konzept zur Entwicklung der Digitalisierung an den steirischen Schulen, in welchem Gemeinden und Land zusammen aktiv werden? (Wir ersuchen um Auflistung des Maßnamenplanes, des konkreten Zeitplans mit Abschlussdatum sowie der jeweiligen Zuständigkeiten in den Gemeinden und im Land)

Land und Gemeinden arbeiten gemeinsam daran, den österreichweiten „8-Punkte-Plan für einen digitalen Unterricht“ umzusetzen und somit einen einheitlichen Standard schaffen zu können. 

 

Frage 11

Gibt es Personal für technischen Support an Schulen?

  1. Wenn ja, wie viele IT-Fachkräfte sind beschäftigt?

  2. Wenn ja, in welchem Zeitausmaß?

  3. Wenn ja, wer kommt für die Kosten des IT-Supports auf?

    Die Fragen 1. – 3. können von der Bildungsdirektion für Steiermark nicht beantwortet werden, da dieser Themenbereich die Schulerhalter betrifft (§ 24, 33 Steiermärkisches Pflichtschulerhaltungsgesetz – StPEG).

  4. Wenn nein, an wen können sich Pädagog_innen und Schüler_innen bei technischen

    Problem wenden?

    Zu 4. kann jedoch angeführt werden, dass Lehrpersonen mit der pädagogisch-fachlichen Betreuung der für den lehrplanmäßigen Unterricht verwendeten IT-Arbeitsplätze im Rahmen ihrer Lehrverpflichtung betraut werden könnten. Pädagog_innen und Schüler_innen können sich daher an diese Personen wenden, sollte kein anderer IT-Support zur Verfügung stehen.

 

Frage 12

Welche Projekte werden anlässlich der aktuellen Lage seitens der Landesregierung im Fort- und Weiterbildungskonzept für Lehrkräfte hinsichtlich Digitalisierung realisiert? Wird die Maßnahmenteilnahme verpflichtend sein?

Link: Pädagog/innenbildung für Schule 4.0

Die Pädagogische Hochschule (PH) Steiermark bietet jährlich in der Medienbildung insgesamt ca. 100 Fortbildungslehrveranstaltungen mit ca. 800 Lehreinheiten an. Das Fortbildungsangebot der PH Steiermark für Volksschullehrer/innen umfasst Lehrveranstaltungen, in denen Pädagog/inn/en die Kompetenzen vermittelt werden, Deutsch, Mathematik und Sachunterricht mithilfe digitaler Medien zu unterrichten.

Für Sekundarstufenlehrpersonen werden fachbezogene Fortbildungslehrveranstaltungen zu Themen wie Geogebra im Mathematikunterricht, digitale Medien im Fremdsprachenunterricht bzw. Deutschunterricht, Digital Storytelling, Kreative Audio- und Videobearbeitung, Unterrichtsprojekte mit iPads, Umgang mit Tablets, Interaktive Tafelsysteme im Unterrichtsalltag, Unterricht mit Robotern etc. angeboten. Damit Informatiklehrer/innen der Sekundarstufe (NMS, AHS, BMHS) sich auf den letzten Stand der Entwicklung bringen können werden speziell für sie zwei Hochschullehrgänge im Ausmaß von je 30 EC (1 Semester) angeboten.

In den beiden Hochschullehrgängen „eEducation“ im Umfang von 12 EC und „Radio als Lernform“ im Umfang von 6 EC können sich alle Lehrer/innen auch schultypenübergreifend weiterqualifizieren.

Für Berufseinsteiger/innen gibt es eine besondere Initiative. Alle neu einsteigenden Lehrpersonen müssen ihre digitalen Kompetenzen einschließlich digitaler Fachdidaktik bis zum Ende der Berufseinstiegsphase in Form eines Pflichtportfolios nachweisen. Nach dem digitalen Kompetenzcheck (digi.check) am Beginn der Berufseinstiegsphase müssen sie innerhalb von 3 Jahren einen Lehrgang im Umfang von 6 EC für digitale Fachdidaktik absolvieren.

 

Frage 13

Wie viele Lehrpersonen besuchten ein EDV-Weiterbildungsangebot, mit welchen Schwerpunkten und welchen festgelegten Stundenkontingenten?

Seit Beginn der Corona Pandemie haben im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020 folgende Veranstaltungen im Bereich der digitalen Medienbildung stattgefunden:

  • In Summe 294 verschiedene Fortbildungsveranstaltungen im Gesamtumfang von 1663 Unterrichtseinheiten mit 9862 Teilnehmer/innen.

  • Davon waren 123 SCHILF (schulinterne Fortbildung) zu 540 Unterrichtseinheiten und 2902 Teilnehmer/innen sowie 46 SCHÜLF (schulübergreifende Fortbildung) mit 249 Unterrichtseinheiten und 967 Teilnehmer/innen.

    Eine Auflistung der Veranstaltungen ist in Beilage 1 ersichtlich.

     

    Frage 14

    Welche Erweiterungen der Fort- und Weiterbildungsangebote im Bezug auf webbasierte Fortbildungseinheiten sind an der PH Steiermark künftig vorgesehen?

    Die PH Steiermark bietet im Rahmen der digitalen Medienbildung folgende Fortbildungen für Lehrende der Sekundarstufe an, die unmittelbar Bezug zu den Anforderungen eines Onlineunterrichts haben:

  • Geogebra im Mathematikunterricht (8UE)

  • Office 365 Teams (6UE)

  • Office 365 Step by Step Teams – Forms (3UE)

  • Digi Lab – Projekte im Unterricht (6UE)

  • Basics im Umgang mit dem iPad - Tablets im Unterrichtsalltag (8UE)

  • Medienfit - Bildungscampus Joglland (16UE)

  • Wertvolle Apps für die schulische Nutzung - iPad Apps für den Unterrichtsalltag (10UE)

  • Professional Community: Digitale Grundbildung (7UE)

  • Eduvidual.at – Einsteigerworkshop (3UE)

  • Office 365 step by step 4 - Präsentieren mit SWAY (4UE)

  • Das Apple iPad im Sekundarstufenunterricht - eine Erfolgsstory (15UE)

  • Office 365 step by step 5 - Online Zusammenarbeit Word-Excel-Powerpoint (4UE)

  • Microsoft Office 365 Sway – Interaktive Präsentationen (4UE)

  • Microsoft Office 365 PowerPoint – (Erklär-)Videos erstellen (4UE)

  • Office 365 Teams – News, Tipps & Tricks (6UE)

     

    Für Lehrende der Primarstufe werden folgende Veranstaltungen angeboten:

  • Medienfit - Bildungscampus Joglland (16UE)

  • Primarstufe digital - Geschichten in interaktiven Büchern erstellen (6UE)

  • Mein digitaler Arbeitsplatz - Tools für Lehrende der Primarstufe (8UE)

  • Online-Seminar - Primarstufe digital - Safer Internet (6UE)

  • Primarstufe digital - Unterrichtsmaterialien für Mathematik nutzen und erstellen (12UE)

  • Professional Community - Digitale Medienbildung in der Primarstufe (32UE)

  • Online-Seminar - Primarstufe digital – (2UE)

  • Mobile Learning - iPads in der Primarstufe (12UE)

  • Online-Seminar - Primarstufe digital - Klassenforum zum Thema "Digitale Medien" (6UE)

  • Primarstufe digital - Unterrichtsmaterialien für Deutsch nutzen und erstellen (12UE)

  • Die virtuelle Volksschulklasse - Mit Seesaw in der Schule und zu Hause lernen (12UE)

  • Professional Community - Digitale Medienbildung in der Primarstufe (32UE)

  • Eduvidual.at – Einsteigerworkshop (3UE)

  • Mathematik-Fragepool von eduvidual.at im Unterricht verwenden (3UE)

     

    Aktuell findet im Schuljahr 2020/21 ein sehr hoher Anteil der Fort- und Weiterbildungen im Online-Format (webbasiert) statt. Für das Schuljahr 21/22 findet aktuell die Planung statt. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen neun Monaten wird es zu einer weiteren Steigerung der webbasierten Fort- und Weiterbildung kommen.

     

    Frage 15

    Welche digital-didaktischen Fortbildungsprojekte sind vom Bund oder vom Land für welche Lehrkräfte vorgegeben? (Wir ersuchen um Auflistung je Projekt und Schulform)

    Am Institut für „Didaktik in der Erwachsenenbildung“ des WIFI Steiermark werden folgende Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten:

  • Digitale Trainer Toolbox (16 Lehreinheiten)

Diese teilen sich in die Themen Digitale Inhaltsvermittlung (8 Lehreinheiten) und Lernerfolgskontrolle (8 Lehreinheiten).

Hier geht es um die praktische Anwendung digitaler Werkzeuge, um Inhalte vielfältig für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer darzustellen. Sowohl digitale Wissens-Checks, Handy-Votings, Videoreferate, das digitale Flip-Chart, vertonte PowerPoint-Präsentationen, als auch unsere WIFI-Online-Plattform werden aus Anwendersicht und aus Trainersicht ausprobiert und angewendet.

  • Distance Learning (10 Lehreinheiten)

Eine klar definierte Aufgabe, nämlich die Planung einiger Unterrichtseinheiten, wird in Form von Distance Learning Methoden ausgearbeitet. Lernziele zu einem Thema werden definiert, es werden ein Unterrichtsablauf und dessen Inhalte definiert, kreative Medien werden eingebunden und passende Methoden zur Lernzielüberprüfung werden entworfen.

Keine verpflichtenden Vorgaben von Bund und Land.

Einige Angebote:

  • Distance Learning MOOC aus dem 8-Punkte-Plan (für alle Schularten)

  • Fort- und Weiterbildungsangebote der PH-Steiermark (landesweit) (siehe Liste Bedarfserhebung Befähigungsmaßnahmen)

  • digi.kompP & digi.checkP & digi.folio (für alle Schularten)

  • Denken lernen – Probleme lösen (DLPL) für die Primarstufe

  • Denken lernen – Probleme lösen (DLPL) für die Sekundarstufe I

    Siehe dazu auch Beilage 2

    Frage 16
    Wie viel wird in die EDV-Weitbildung an den Schulen investiert?

    Konkrete Zahlen sind aktuell nicht zu eruieren.

    Frage 17

           Wie werden Bedarf und Schwierigkeiten nach der aktuellen Phase des Homeschooling evaluiert?

  1.  Bis wann werden diese evaluiert?
  2.  Durch wen, werden diese evaluiert?

Das Homeschooling wird laufend durch die regionale Schulaufsicht vor Ort evaluiert. An den Volksschulen findet überwiegend Schoolfox Verwendung, an den Mittelschulen kommen MS Teams und Office 365 zum Einsatz. Darüber hinaus werden unterschiedliche Lernplattformen eingesetzt, ab dem Schuljahr 2021/22 soll an allen APS das „PODS“ (Portal Digitale Schule) des BMBWF integriert werden.

 

 

Landesrätin Dr.in Juliane Bogner-Strauß